Blick in Medien

Medienforum: Bildung & Qualifizierung 4.0

Bildung, Qualifizierung, Digitalisierung - was sagen die Medien? Eine Auswahl an Artikeln gibt Ihnen erste Eindrücke.

18.01.2017

Companies are not investing enough in professional development

Employees are not all that afraid of being replaced with robots, after all. New studies prove this. They want better professional development, though. And what do the managers have to say about this? (Article in German)

 

28.06.2016

Where education must become digital

Robots replace people. In the future, that may even be the case outside the factories. Soon, even intellectual work could fall prey to automation. Will we have to reconsider and rethink education, now? (Article in German)

 

11.09.2016

Work 4.0

The world of work is changing at an ever-faster pace; the government should invest in qualification instead of cutting back funding for it. (Article in German

 

10.03.2017

Ist das die Zukunft?

Wer programmieren kann, wird von Firmen umworben wie nie zuvor. Aber muss deshalb jeder Codezeilen schreiben? Was wirklich gefragt ist.

09.04.2017

Die Angst vor der Digitalisierung nehmen

Siemens-Arbeitsdirektorin Janina Kugel sieht den Einsatz von Robotern in den Industrieländern nicht als Bedrohung für Arbeitsplätze. Zwar würden die Möglichkeiten für ungelernte Arbeiter sinken. Die Zahl der Facharbeiter steige aber eher, sagte sie im Interview der Woche im DLF. Die Digitalisierung als industrielle Revolution müsse erklärt werden, damit sie jeder verstehe.

30.04.2015

Arbeit 4.0 braucht Bildung 4.0

Der digitale Darwinismus erfordert eine echte Bildungsrevolution. Menschen konkurrieren zunehmend mit künstlichen-intelligenten Systemen um Arbeitsplätze und –aufgaben. Bildung und soziale Kompetenzen werden entscheiden, wie das „race against the machine“ ausgeht.

Juli 2016

Fünf Übergänge zu Arbeit & Bildung 4.0

Dass in der Bildung alles anders werden muss, das erfahren wir täglich in vielen Medienberichten. Wie umfassend dieser Prozess vollzogen werden müsste, ist den wenigsten deutlich.